Obwohl auch WLAN-Telefone auf dem Markt erhĂ€ltlich sind, konnten sich diese gegenĂŒber DECT-Telefonen bisher auch im Business-Bereich nicht durchsetzen. Warum das so ist und was es mit WLAN-Telefonen ĂŒberhaupt auf sich hat, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

1. Was ist ein WLAN-Telefon?

1. Was ist ein WLAN-Telefon?

Ein WLAN-Telefon ist ein schnurloses Telefon, welches “WLAN” als Funk- bzw. Übertragungstechnik nutzt. FĂŒr die Kommunikation zwischen den GerĂ€ten und den entsprechenden Servern kommen internettaugliche Protokolle zum Einsatz. Im Gegensatz zu DECT-Telefonen können bei reinen WLAN-Telefonen nicht nur Sprachinformationen, sondern auch Daten ĂŒbertragen werden. Das hat den großen Vorteil, dass fĂŒr den Sprachverkehr keine zusĂ€tzliche Funktechnologie erforderlich ist. Zudem vereinfacht es die zentrale DurchfĂŒhrung von Software-Updates sowie die Funktionserweiterung.

Die fĂŒr WLAN-Telefone gĂ€ngigen Protokolle im GeschĂ€ftsbereich sind H.323 und SIP. FĂŒr den privaten Bereich findet auch das Protokoll Skype Verwendung.

Zwar ist ein WLAN-Telefon im herkömmlichen Sinne ein schnurloses Telefon, allerdings gibt es heutzutage auch normale SIP-Telefone, die die WLAN-Funktion unterstĂŒtzen oder per Dongle WLAN-fĂ€hig gemacht werden können. Als Beispiel fĂŒr eine integrierte WLAN-FunktionalitĂ€t kann an dieser Stelle das IP-Telefon Cisco 8861 genannt werden. Diese Telefone verbinden sich per WLAN direkt mit dem Router und benötigen keine Basisstation.

Im weiteren Verlauf werden wir das herkömmliche WLAN-Telefon betrachten.

1.1 Hardware: Das gehört zu einem WLAN-Telefonsystem

Ein herkömmliches, schnurloses WLAN-Telefon besteht normalerweise aus:

  1. Einer WLAN-Basisstation
  2. Einem Telefonhörer als Mobilteil

Das herkömmliche WLAN-Telefon verfĂŒgt ĂŒber eine eigene Basisstation, die hĂ€ufig auch als Ladeschale fungiert. Die Basisstation wird oft auch als AC (Wireless Access Point oder einfach Access Point) bezeichnet. Sie dient als Schnittstelle fĂŒr kabellose KommunikationsgerĂ€te und ist entweder per LAN oder WLAN (Wireless Local Area Network) mit dem Internet verbunden oder z.B. per ISDN angeschlossen.

2. WLAN vs. DECT- Unterschiede

2. WLAN vs. DECT - Unterschiede

Zwar macht die Übertragungstechnik zwischen DECT- und WLAN-Telefonen den grĂ¶ĂŸten Unterschied aus, doch es gibt durchaus weitere Faktoren bei denen Differenzen festzustellen sind. Unsere kurze GegenĂŒberstellung wird verdeutlichen, weshalb sich DECT bis heute gegen SIP WLAN-Telefone in der IP-Telefonie durchgesetzt hat.

2.1 Reichweite

Gesetzliche Auflagen fĂŒhren in Europa dazu, dass fĂŒr WLAN-Standards eine Sendeleistung von 100 Milliwatt im Indoor-Bereich nicht ĂŒberschritten werden darf. Der zugelassene Höchstwert fĂŒr DECT liegt hier bei 250 mW, was sich unmittelbar auf die Reichweite auswirkt.

WĂ€hrend bei DECT im Indoor Bereich eine Durchschnittsreichweite von ca. 30 Metern erzielt werden kann, ist es bei WLAN mit 10 - 15 Metern lediglich die HĂ€lfte. Im Outdoor-Bereich ist der Unterschied noch deutlich grĂ¶ĂŸer. Hier betrĂ€gt die Reichweite bei WLAN ca. 50 Meter und bei DECT sind bis zu 150 Meter möglich.

2.2 SprachqualitÀt

Aufgrund einer geringeren Sendeleistung kann es beim WLAN zu starken Schwankungen bei der GesprĂ€chsqualitĂ€t kommen. Da sich WLAN-IP-Telefone mit anderen EndgerĂ€ten die vorhandene Bandbreite teilen mĂŒssen, sollten sich Nutzer von WLAN-Telefonen außerdem darĂŒber im Klaren sein, dass die parallele DatenĂŒbertragung im WLAN-Netz zu Bandbreiten-EngpĂ€ssen fĂŒhren kann. Aussetzer oder komplette GesprĂ€chsabbrĂŒche können die Folge sein. Dank eines stĂ€rkeren Signals profitieren Nutzer eines DECT-Telefons von geringeren Schwankungen und einer besseren SprachqualitĂ€t.

Mehr zu möglichen Störquellen erfahren Sie unter Punkt 4.

2.3 Stromverbrauch & Akkulaufzeit

Zurzeit haben SIP-WLAN-Telefone immer noch einen höheren Stromverbrauch als herkömmliche DECT-GerĂ€te. Das ist darauf zurĂŒckzufĂŒhren, dass die Sendeleistung im Standby nicht so sehr wie bei DECT gedrosselt werden kann.

Von der Akkulaufzeit können WLAN-Telefone bei Weitem nicht mit DECT-Telefonen mithalten. Im DECT-Bereich sind GesprÀchszeiten bis zu 30 Stunden möglich. Durchschnittlich kommen sie meist auf 10 - 12 Stunden. Im Gegensatz dazu, liegt die Sprechzeit bei WLAN-Telefonen lediglich bei bis zu 15 Stunden. Im Schnitt bringen es die meisten auf ca. 5 Stunden. Die Standby-Zeit von DECT ist mit bis zu 400 Stunden sogar viermal so hoch wie bei WLAN-Telefonen.

2.4 Anzahl der Funksender

Die Sendeleistung hĂ€ngt - zumindest bei der Abdeckung grĂ¶ĂŸerer FlĂ€chen - auch unmittelbar mit der Anzahl der vorhandenen Funksender zusammen. Bei WLAN-Systemen sind hierfĂŒr deutlich mehr Funksender erforderlich als bei DECT, denn beim nahtlosen Übergang zwischen zwei Funkzellen (Handover) ist beim WLAN eine Überlappung der Funkradien von mindestens 20% notwendig. Aus diesem Grund ist der Aufbau eines Mehrzellen-Systems nicht nur komplexer, sondern auch kostenintensiver als bei DECT.

2.5 Lebensdauer

Sowohl DECT als auch WLAN-Telefone haben im Hinblick auf die Lebensdauer viel zu bieten. Beide wurden nach hohen Standards konstruiert, sodass sie gegenĂŒber FlĂŒssigkeiten und Staub sehr unempfindlich sind. In der Regel werden sie ca. alle drei bis fĂŒnf Jahren ersetzt. Verglichen mit Smartphones weisen DECT- und VoIP-WLAN-Telefone zudem in der Regel eine viel lĂ€ngere Batterielebensdauer auf. Hierbei haben DECT-GerĂ€te jedoch hĂ€ufig die Nase vorne, da auf WLAN-Telefonen meist mehr Anwendungen und FunktionalitĂ€ten genutzt werden. Von Vorteil ist aber, dass bei beiden GerĂ€tevarianten die Batterien problemlos ausgetauscht werden können.

2.6 Eine Übersicht der wichtigsten Faktoren

Eine GegenĂŒberstellung von WLAN- und DECT-Telefonen

2.7 Fazit der GegenĂŒberstellung

Die vorgestellten Faktoren zeigen deutlich, dass Telefone, die WLAN als reine Übertragungstechnik nutzen, den DECT-Telefonen noch in vielem nachstehen - und zwar nicht nur in Bezug auf die Reichweite oder den erhöhten Stromverbrauch. Auch aus unserer eigenen Erfahrung heraus, können wir reine WLAN-Telefone nicht empfehlen. Das Risiko von Schwankungen oder gar GesprĂ€chsabbrĂŒchen wĂ€hrend des Telefonats ist - je nachdem wie viele WLAN-fĂ€hige EndgerĂ€te sich die Bandbreite teilen mĂŒssen - einfach zu hoch.

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3. WLAN-Telefone & Strahlung

3. WLAN-Telefone & Strahlung

Inwieweit die Funkstrahlung gesundheitsgefĂ€hrdend ist, diskutieren Experten schon seit Jahren. FĂŒr DECT-Telefone gab das Bundesamt fĂŒr Strahlenschutz jedoch schon vor einigen Jahren Entwarnung. SĂ€mtliche gemessenen Werte lagen deutlich unter den empfohlenen Höchstwerten. Solange diese eingehalten werden, sei mit keiner GesundheitsbeeintrĂ€chtigung zu rechnen.

FĂŒr WLAN-Telefone bedeutet das im Umkehrschluss eine noch geringere GefĂ€hrdung. Die zugelassene Strahlungsleistung betrĂ€gt bei WLAN-GerĂ€ten nĂ€mlich lediglich 100 Milliwatt im Gegensatz zu 250 bei DECT. Von Vorteil ist bei WLAN außerdem, dass sich die 100 Milliwatt auf ein 20 MHz breites Band verteilen und nicht in einem 1,7 MHz breiten Band gesendet werden. In der Regel wird eine breitere Verteilung als ungefĂ€hrlicher eingestuft.

Falls Sie trotz allem Bedenken haben sollten, empfiehlt sich die Nutzung eines strahlungsarmen Telefons. Bei der Installation von Access Points kann zudem darauf geachtet werden, dass diese möglichst weit entfernt von Arbeits- und AufenthaltsrĂ€umen angebracht werden. Bei vielen GerĂ€ten ist es außerdem möglich, die maximale Sendeleistung manuell einzustellen.

4. Störer - Mögliche Störquellen

4. Störer - Mögliche Störquellen

Bevor Sie sich fĂŒr ein WLAN-Telefon entscheiden, sollten Sie sich darĂŒber im Klaren sein, dass einige GerĂ€te denselben Frequenzbereich nutzen und dadurch Störungen in der Verbindung und damit Probleme bei der SprachqualitĂ€t verursachen können. Diese gilt es möglichst zu vermeiden oder zumindest in die Entscheidung miteinzubeziehen.

GerÀte, die die WLAN-Verbindung stören können

  • Mikrowellen
  • Bluetooth
  • Babyfone
  • Funkthermometer
  • Alarmanlagen, die per Funk betrieben werden
  • Drahtlose Lautsprecher, die innerhalb der Bandbreite von 2,4 GHz bis 5 GHz betrieben werden
  • Weitere WLAN-Router/ Access Points z.B. die der Nachbarn

Um Störungen vorzubeugen, sollten Sie vermeiden, den WLAN-Basisstation in der NÀhe der soeben aufgelisteten GerÀte zu positionieren. Weitere Barrieren, die die drahtlose Verbindung sehr beeintrÀchtigen können sind z.B. Metall oder Betonböden/wÀnde zwischen dem Access Point und Ihrem WLAN-Telefon.

5. EndgerÀte - Kaufempfehlung

5. EndgerÀte - Kaufempfehlung

Wie bereits erwĂ€hnt sind reine WLAN-Telefone relativ selten anzutreffen. Als Anbieter sind in diesem Markt zum Beispiel Cisco, Unify, Spectralink, Innovaphone oder Ascom zu nennen. Wlan-fĂ€hige Mobilteile sind im Gegensatz zu DECT-Telefonen deutlich teurer. Unter 200€ gibt es hier fast gar nichts. WLAN-Telefone finden Sie zum Beispiel bei tenovis

Viele Faktoren wie z.B. die bessere SprachqualitĂ€t oder die höhere Reichweite und Akkulaufzeit fĂŒhren dazu, dass wir unseren Kunden grundsĂ€tzlich empfehlen, eher DECT als WLAN-Telefone in ihrem Unternehmen einzusetzen. Als gute und preisgĂŒnstige DECT-Variante eignet sich zum Beispiel das Gigaset C430 A Go. In der mittleren Preiskategorie können wir vor allem Snom- und Yealink-GerĂ€te empfehlen. In KĂŒrze bieten wir auch ein DECT-Telefon von Cisco an.

6. Handover - Praktisches Feature

6. Handover - Praktisches Feature

Soll kĂŒnftig ĂŒber WLAN telefoniert werden, ist es wichtig, das UnternehmensgelĂ€nde flĂ€chendeckend mit WLAN zu versorgen, um GesprĂ€chsabbrĂŒche bzw. lĂ€ngere Unterbrechungen zu vermeiden. HierfĂŒr kommt das sogenannte Zellenhandover (hĂ€ufig auch Roaming genannt) zum Einsatz, bei dem es zu einem Wechsel von Funkzellen wĂ€hrend des laufenden Telefonats kommt. Die technische Umsetzung wird durch viele einzelne Access Points realisiert, die wiederum von speziellen WLAN-Controllern verwaltet werden. Der Funkzellen-Wechsel findet statt, sobald die vom Hersteller vorgegebener SendestĂ€rke unterschritten wird.

Im Allgemeinen besitzen auch WLAN-Telefone die Möglichkeit, zum jeweils stĂ€rksten Access Point zu wechseln. Der AP muss jedoch die passenden Einstellungen in Bezug auf SSID, VerschlĂŒsselung, etc. aufweisen. Die Installation vieler APs kann somit eine geringe Reichweite des WLANs ausgleichen. Vor dem Kauf eines WLAN-Telefons sollten Sie allerdings darauf achten, dass es diese Funktion auch unterstĂŒtzt. Auf der Herstellerseite sind hier nĂ€mliche einige Vorbereitungen nötig, damit der Zellenhandover auch in einer fĂŒr VoIP sinnvollen Minimalzeit von statten geht.

7. Sicherheit bei WLAN-Telefonen

7. Sicherheit bei WLAN-Telefonen

VerschlĂŒsselungsverfahren fĂŒr WLAN

Da sich Funksignale im freien Raum bewegen und ein Abhören von gesendeten Daten theoretisch möglich ist, ist eine WLAN-Sicherung wichtig. Um das Abhören zu verhindern, existieren sichere VerschlĂŒsselungs (TKIP, AES) - und Authentifizierungsverfahren (802.1x). FĂŒr die Authentifizierung benötigt jeder Nutzer eigene Zugangsdaten (Benutzername und Passwort). Der Zugriff kann von einer zentralen Stelle aus freigegeben bzw. eingeschrĂ€nkt werden.

8. Arten von WLAN-fÀhigen Telefonen

8. Arten von WLAN-fÀhigen Telefonen

An Ihrer IP-Telefonanlage können Sie verschiedene WLAN-fÀhige Telefone betreiben.

  • Reine WLAN-Telefone ohne DECT
    Diese Telefone eignen sich fĂŒr große Unternehmen, die bereits ĂŒber eine ausgereifte WLAN Struktur verfĂŒgen. Eine zusĂ€tzliche Funktechnologie wie bei DECT ist nicht erforderlich.

  • IP-Telefone mit WLAN-Funktion
    Um per WLAN zu telefonieren, ist ein reines WLAN-Telefon nicht notwendig. Heutzutage gibt es auch IP-Telefone mit WLAN-FunktionalitÀt. Andere lassen sich per Dongle WLAN-fÀhig machen. Diese Telefone benötigen keine Basisstation, sondern sie lassen sich direkt mit dem Router, also z.B. einer AVM Fritzbox verbinden.

  • Smartphones mit Wifi-Funktion
    Normalerweise telefoniert man per Smartphone ĂŒber das Mobilfunknetz. Mit der Funktion Wifi- Calling ist es aber auch möglich ĂŒber das WLAN zu telefonieren. Voraussetzung hierfĂŒr ist allerdings, dass Ihr Smartphone diese Funktion unterstĂŒtzt und dass Sie ĂŒber guten WLAN-Empfang verfĂŒgen.

Um das Smartphone in Ihre VoIP-Telefonanlage zu integrieren, gibt es entsprechende Apps bzw. Softphones .

9. Placetel mit schnurlosem Telefon nutzen

9. Placetel mit schnurlosem Telefon nutzen

Placetel wurde 2007 in Köln gegrĂŒndet und ist heute einer der fĂŒhrenden Anbieter von professionellen Telefonanlagen aus der Cloud. Seit 2018 gehören wir zur globalen Cisco-Familie und sind dadurch in der Lage, Ihnen stets neue und innovative Features anzubieten.

Cloud-Telefonanlagen bieten Unternehmen viele Vorteile. So profitieren Sie bei einem Umstieg von einer maximalen FlexibilitĂ€t und Skalierbarkeit. Hierbei kommen vor allem Startups auf Ihre Kosten. Denn Rufnummern können - je nach der Situation und dem Bedarf Ihres Unternehmens - jederzeit hinzugebucht oder wieder abbestellt werden. So haben Sie immer die volle Kostenkontrolle und zahlen nur fĂŒr das, was Sie auch wirklich brauchen. Bei den meisten Cloud TK-Anbietern können Nutzer bis zu 50% ihrer Kosten gegenĂŒber herkömmlichen TK-Anlagen sparen.

Die Cloud-Telefonanlage von Placetel. Bekannt aus diesen Medien.

Unsere mehrfach prĂ€mierte Cloud-Telefonanlage richtet sich insbesondere an kleine und mittelstĂ€ndische Unternehmen und lĂ€sst sich im Allgemeinen mit sĂ€mtlichen sip-fĂ€higen Telefonen nutzen. Hierzu zĂ€hlen auch moderne DECT oder WLAN-Telefone. Schnurlose Telefone bieten Nutzern aufgrund ihrer höheren Reichweite einen gewissen Komfort und sind vor allem fĂŒr Umgebungen, wo Mitarbeiter keinen festen Arbeitsstandort haben, interessant. In Frage kommen hier vor allem Fabriken, der Einzelhandel, KrankenhĂ€user, Hotels oder Hochschuleinrichtungen.

10. Fazit

10. Fazit

Ob sich fĂŒr Ihr Unternehmen eher WLAN oder DECT eignet, hĂ€ngt vor allem von der vorhandenen Infrastruktur sowie Aspekten wie der SprachverfĂŒgbarkeit und den Kosten ab. Wir bei Placetel raten immer zu DECT-Telefonen. Zwar lĂ€sst sich auch durchaus mit WLAN-Telefonen eine sehr gute GesprĂ€chsqualitĂ€t realisieren, jedoch steht und fĂ€llt die QualitĂ€t mit der vorhandenen WLAN-Abdeckung. Ist eine ausreichende Abdeckung nicht gewĂ€hrleistet, besteht durch Bandbreiten-EngpĂ€sse aufgrund paralleler DatenĂŒbertragungen die Gefahr, dass Aussetzer oder komplette GesprĂ€chsabbrĂŒche folgen.

Weitere Artikel:

IP Telefon an Fritzbox einrichten
WLAN -Telefone (Wiki)