Im digitalen Zeitalter werden Inhalte jeglicher Art zunehmend online und auf mobilen Endger√§ten konsumiert. Wer bestimmten Content heutzutage effizient √ľber das Internet kommunizieren m√∂chte, kann dazu auch die M√∂glichkeiten moderner Webcasts nutzen. Was genau ein Webcast ist, welche Anwendungsszenarien es gibt und wie ein Unternehmen das Format einsetzen kann, um gezielt Informationen an die eigene Zielgruppe zu transportieren, erfahren Sie im nachfolgenden Beitrag.

1. Was ist ein Webcast?

1. Definition - Was ist ein Webcast?

Ein Webcast ist eine √úbertragung von audiovisuellen Inhalten √ľber das Internet. Der Begriff setzt sich dabei aus zwei wesentlichen Bestandteilen zusammen:

1. web: f√ľr World Wide Web, online bzw. webbasiert
2. cast (von broadcast): f√ľr Sendung, Ausstrahlung bzw. √úbertragung

Bei einem Webcast ‚Äď h√§ufig auch Web Event oder Streamed Webinar genannt ‚Äď wird eine Information nach dem One-to-Many-Prinzip an ein Publikum ausgestrahlt. Die technische √úbertragung findet dabei immer online mittels Streaming statt.

Mann, der einen Webcast aufnimmt

Die Anwendungsbereiche f√ľr Webcasts sind vielf√§ltig. Von der √úbertragung eines Live-Business-Events √ľber die Vermittlung von Schulungsinhalten bis hin zu brandaktuellen Branchen-News, sind dem Format kaum Grenzen gesetzt. Ein Webcast kann entweder live oder in aufgezeichneter Form als On-Demand Format ausgestrahlt werden.

2. Technologie hinter einem Webcast

2. Technologie hinter einem Webcast

Anfangs waren Webcasts blo√üe Live-√úbertragungen, die √ľber das Internet gestreamt wurden. Das konnten Konzerte oder die Er√∂ffnungsreden offizieller Anl√§sse sein, wobei vor allem der Live-Charakter der Events im Mittelpunkt stand.

Auch heute wird dieses Format via Stream √ľbertragen. Das bedeutet, dass s√§mtliche Informationen (Audio- und/ oder Videoinhalte sowie andere multimediale Inhalte)
gleichzeitig produziert, √ľbertragen und auch entsprechend von den Teilnehmern konsumiert werden.

Da die Technologie hinter der Anwendung (Webcast Software) zunehmend einfacher wird und ein breites Publikum erreicht werden kann, bietet ein Web Event eine attraktive M√∂glichkeit, um vielf√§ltige Inhalte effizient und kosteng√ľnstig zu kommunizieren.

Hier mal eine kurze Auflistung, was f√ľr einen Webcast ben√∂tigt wird:

  • Gute Internetverbindung (f√ľr Stream)
  • Webcast-Account oder Sofware
  • Hardware (Webcam/ Kamera, Computer, Mikrofon)

2.1 Webcast als One-to-Many-Kommunikation

Ein Webcast findet immer als eine ‚ÄěEiner-zu-Mehreren‚Äú-√úbertragung statt. Bei dieser sogenannten One-to-Many-Kommunikation handelt es sich um eine Form der Massenkommunikation, bei der eine Information von einer zentralen Stelle aus an einen Kreis von Teilnehmern √ľbertragen wird. Die √úbermittlung der Informationen basiert dabei auf dem klassischen Sender-Empf√§nger-Modell: Einer pr√§sentiert und eine beliebige Anzahl von Teilnehmern schaut zu. Ein Webcast kann somit simultan an mehrere hundert oder gar tausend Teilnehmer ausgestrahlt werden.

Hier unterscheidet sich der Webcast auch maßgeblich von einer klassischen Videokonferenz, bei der vielmehr die gemeinsame Zusammenarbeit bzw. ein wechselseitiger Informationsaustausch im Fokus steht. Eine Videokonferenz bzw. Webkonferenz ist in der Regel auch an weniger Teilnehmer gerichtet als ein Webcast.

2.2 Live Webcast oder On-Demand-Lösung

Moderne Web Events k√∂nnen sowohl live stattfinden als auch in aufgezeichneter Form zur Verf√ľgung gestellt werden. Bei einem Live Webcast handelt es sich um eine Veranstaltung, die live (via Online Streaming) im Internet √ľbertragen wird. Die √úbertragung wird den Teilnehmern vorab angek√ľndigt und findet zu einem fixen Termin statt.

Ein On-Demand Webcast hingegen ist die aufgezeichnete Form. Entweder wurde dieser bereits speziell im Vorfeld produziert oder ein Live Webcast wurde im Rahmen der Ausstrahlung einfach entsprechend aufgezeichnet. Auf diese Weise kann ein Web Event nicht nur jederzeit auf Knopfdruck abgerufen werden, sondern es kann auch nachtr√§glich die Aufmerksamkeit und Reichweite f√ľr bereits gesendete Inhalte erh√∂ht werden ‚Äď in Zeiten von Netflix und anderen Streamingdiensten ohnehin eine Allt√§glichkeit.

Unterschiede zwischen Webcast und Podcast

In diesem Zusammenhang stellt sich auch unweigerlich die Frage, worin der Unterschied zum Podcast besteht ‚Äď k√∂nnen doch beide als On-Demand-Content konsumiert werden.

Webcasts werden im Wesentlichen √ľber das Internet gestreamt. Podcasts wiederum werden zwar ebenfalls online verbreitet, jedoch nicht als Streaming-Angebot. Podcasts werden immer lokal gespeichert, sind dadurch jederzeit abrufbar aber niemals live. Podcasts beinhalten zudem h√§ufig nur Audiomaterial. Aus diesem Grund gibt es auch unterschiedliche Anforderungen an Hardware, Software oder die Datenspeicherung.

2.3 Interaktion m√∂glich ‚Äď ja oder nein?

Ein Webcast sendet im Allgemeinen nur in eine Richtung, sodass die Möglichkeiten zur Interaktion begrenzt sind und das Publikum nur wenig zum Inhalt einer Übertragung beiträgt. Meist präsentiert ein Moderator verschiedene Slides, Grafiken oder einfach ein Video und unterhält sein Publikum. Ein Webcast kann dementsprechend zum Teil sogar als eine Art Fernsehshow betrachtet werden. Möglichkeiten der Publikumsinteraktion durch ein Chatfenster oder durch Live-Umfragen sind entweder sehr eingeschränkt oder gar nicht vorhanden.

Unterschiede zwischen Webcast und Webinar

Verglichen mit einem Webcast setzt ein Webinar den Fokus stark auf den Aspekt der Interaktion und hat einen klassischen Seminar-Charakter. Ein Webinar findet im Normalfall zu einer festgelegten Uhrzeit satt. Die Teilnehmer w√§hlen sich √ľber eine entsprechende Webinar-Plattform oder eine bestimmte Website ein und folgen anschlie√üend dem Vortrag, k√∂nnen jedoch auch aktiv √ľber Polling, Q&A, Live-Umfragen oder Chat zur Diskussion beitragen. Der Moderator kann die Fragen wahlweise schon w√§hrend der √úbertragung oder erst am Ende im Rahmen einer Q&A-Session beantworten. H√§ufig werden die Fragen auch im Laufe der √úbertragung gesammelt und die Besten werden ausgew√§hlt und am Ende der Q&A-Runde beantwortet bzw. ‚Äědiskutiert‚Äú.

2.4 Multi-Device-ready und multimediale Inhalte

In Zeiten von Multi-Device bzw. Cross-Device bieten Webcasts den Mehrwert, dass diese von den Teilnehmern standortunabh√§ngig auf allen Endger√§ten verfolgt werden k√∂nnen ‚Äď ein funktionierender Internetanschluss nat√ľrlich vorausgesetzt.

Webcast √ľber verschiedene Devices
Nutzer können den Inhalt eines Webcasts stationär am Desktop oder einfach mobil am Laptop, Tablet oder vom Smartphone aus konsumieren.

Zus√§tzlich bieten Webcasts die M√∂glichkeit zur Einbindung verschiedenster multimedialer Inhalte. Form und Content einer Sendung sind damit variabel und orientieren sich in erster Linie an den Bed√ľrfnissen der Zielgruppe. Das Ziel ist, eine √úbertragung bzw. Pr√§sentation mittels unterschiedlicher Medienformate m√∂glichst interessant und abwechslungsreich zu gestalten.

Folgende Inhalte k√∂nnen √ľbertragen werden:

  • Videobild des Sprechers bzw. Moderators
  • Ton und Musik
  • Pr√§sentationen (z.B. PowerPoint, Prezi etc.)
  • Bild-, Audio- und Videodateien
  • Sonstige Daten (Excel, Word etc.)
  • Screen-Sharing
3. Einsatzgebiete von Webcasts

3. Einsatzgebiete von Webcasts

Die Anwendungsszenarien sind vielf√§ltig und gehen √ľber das blo√üe Streamen von Inhalten weit hinaus. Webcasts werden deswegen immer beliebter und bieten ein effektives und kosteng√ľnstiges Kommunikationsinstrument. Zudem erweitern sie die Reichweite einer Veranstaltung erheblich: Mit nur einer Location bzw. einem Event ist es m√∂glich, ein riesiges Publikum √ľberall auf der Welt zu erreichen.

Webcasts helfen allerdings nicht nur dabei, effizient die Reichweite von Meetings oder Veranstaltungen zu steigern, sondern auch um langfristig Reise- und Unterbringungskosten zu sparen. Teilnehmer oder Zuh√∂rer m√ľssen nicht l√§nger an eine (teure) Vor-Ort-Location reisen, sondern k√∂nnen eine Veranstaltung unkompliziert live verfolgen ‚Äď digital und live via PC, Mac, Tablet oder Smartphone.

Einsatzm√∂glichkeiten f√ľr Webcasts

  • Live-Veranstaltungen und Konferenzen
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  • Fachinterviews
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  • Messefilme/Produktvorf√ľhrungen
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  • Vorlesungen und Videoaufzeichnungen

Einsatzm√∂glichkeiten f√ľr Webinare

  • Seminare/Schulungen
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  • Produktpr√§sentationen
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  • (Experten)-Debatte
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  • Fachbeitr√§ge
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Im Folgenden wollen wir die Haupt-Einsatzgebiete etwas näher erläutern:

3.1 Events (Live-Stream)

Vor allem f√ľr die √úbertragung von Veranstaltungen wie Business-Events, Live-Panels oder Fach-Konferenzen bieten sich Webcasts hervorragend an, um eine m√∂glichst breite √Ėffentlichkeit zu erreichen.

Ein Webcast kann dann via Multi-Channel-Strategie auf einer oder mehreren Webseiten, Plattformen wie YouTube oder in Sozialen Medien gleichzeitig gestreamt werden.

Beispielsweise wurde der Webcast der Unternehmensgesellschaft PwC, der im Rahmen des Weltwirtschaftsforums 2018 in Davos aufgezeichnet wurde, binnen der ersten Woche mehr als 250.000 Mal aufgerufen.

Das Format eignet sich zudem als Instrument f√ľr die interne oder externe Unternehmenskommunikation. So k√∂nnen Pressekonferenzen, Messevideos oder Unternehmens-News aufbereitet und als Stream zur Verf√ľgung gestellt werden. Webcasts k√∂nnen noch informativer gestaltet werden, wenn Tagesordnungspunkte, Anh√§nge oder Rednerdetails in die Pr√§sentation miteingebaut werden.

Auch die Aufzeichnung aktueller Themen (z.B. Digitalisierung oder IoT) bietet ein spannendes Anwendungsszenario und damit f√ľr die Reichweitengenerierung und Branding-Effekte.

3.2 Online-Seminare

Bei Vorlesungen, Schulungen oder Trainings ist es h√§ufig nicht m√∂glich, dass sich alle Teilnehmer gemeinsam an einem bestimmten Ort einfinden. Auch der Kostenfaktor spielt in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle. Deshalb k√∂nnen Veranstaltungen, die einen unterrichtenden bzw. schulischen Charakter haben (z.B. Online-Seminare oder Vorlesungen) entsprechend als Webcast zur Verf√ľgung gestellt werden.

Webcast zur √úbermittlung von Schulungsinhalten.

Zumeist h√∂ren bzw. sehen die Teilnehmer im Rahmen eines solchen Online-Seminars einen Sprecher √ľber Audio und Video und verfolgen gleichzeitig eine Pr√§sentation.

Ob ein Webcast oder Webinar f√ľr die Wissens√ľbertragung grunds√§tzlich besser geeignet ist, richtet sich immer nach den zu vermittelnden Inhalten und der Zielgruppe.

3.3 Tutorials (z.B. Produkt-Vorstellung)

Webcasts bieten f√ľr Tutorials ebenfalls interessante M√∂glichkeiten und ein spannendes Format, um Aufmerksamkeit und eine h√∂here Reichweite zu generieren. M√∂gliche Inhalte von Tutorials sind unter anderem Produktvorstellungen, FAQs, How-to-Anleitungen, Video-Anleitungen oder technische Pr√§sentationen.

Da es bei einem Tutorial vornehmlich um die Vermittlung von Wissen in eine Richtung geht, sind Webcasts ein geeignetes Medium, um dieses Know-how zu transferieren.

3.4 Marketing-Zwecke

Ein aktueller Trend sind sogenannte Marketing-Webcasts. Diese eignen sich nicht nur als modernes Kommunikationsmedium, sondern auch f√ľr die Generierung qualifizierter Leads f√ľr das eigene Unternehmen. So k√∂nnen Marketing- oder Werbebotschaften gezielt im Markt platziert werden. Die Generierung von Aufmerksamkeit und der Kontakt zu potenziellen Neukunden stehen dabei im Vordergrund.

Webcasts eignen sich in diesem Zusammenhang aber auch, um komplexe Business-Themen anschaulich und zielgruppenwirksam aufzubereiten.

4. Anleitung: So gelangen Sie zu Ihrem eigenen Webcast

4. Kurzanleitung: So gelangen Sie zu Ihrem eigenen Webcast

Um als Unternehmen einen erfolgreichen Webcast zu launchen, muss zunächst der passende thematische Inhalt festgelegt werden.

Wichtig: Ein gutes Web Event ben√∂tigt immer eine gute Story, steht bei dem Format doch auch ein unterhaltender Charakter im Vordergrund. Dazu geh√∂ren ebenso ein geeigneter Sprecher bzw. Moderator. Ge√ľbte Moderatoren bzw. Top-Speaker sind noch besser in der Lage, ihr Fachwissen weiterzugeben und das Publikum zu fesseln.

Anschlie√üend geht es darum, einen Termin f√ľr die √úbertragung des Webcasts festzulegen und entsprechend an die Zielgruppe zu kommunizieren. Dazu k√∂nnen nat√ľrlich s√§mtliche Kommunikationskan√§le genutzt werden, die einem Unternehmen dabei zur Verf√ľgung stehen: ob hauseigenes Intranet, E-Mail-Aussendungen oder die Bekanntmachung √ľber Social Media. Um Streuverluste zu vermeiden, sollte man als Unternehmen deshalb genau Bescheid wissen, √ľber welche Kan√§le man die eigenen Zielgruppen bestm√∂glich erreichen kann. Der Aufwand f√ľr die Produktion eines Webcasts soll sich schlie√ülich lohnen und der gew√ľnschte Effekt nicht im Sand verlaufen.

4.1 Inhaltliche und technische Umsetzung

Bevor der Webcast ausgestrahlt bzw. aufgezeichnet werden kann, muss dieser inhaltlich mit Leben bef√ľllt werden. Rund um das gew√§hlte Thema wird deshalb eine anschauliche Pr√§sentation erstellt, die die Aufmerksamkeit des Publikums erregen soll. Dies gelingt durch spannenden Content sowie der Aufwertung durch multimediale Inhalte.

Unerfahrene Sprecher und Moderatoren sollten einen Vortrag bzw. die Pr√§sentation unbedingt vorab mehrfach √ľben. Gezielte Speaker-Trainings bieten hierf√ľr ebenfalls eine gute Grundlage.

4.2 Anmeldung f√ľr einen Webcast

Die Registrierung ist denkbar einfach und erfolgt √ľber eine entsprechende Registrierungsseite. Dort m√ľssen potenzielle Teilnehmer in der Regel pers√∂nliche Daten wie Name und E-Mail-Adresse eintragen, damit sie an einem Webcast teilnehmen k√∂nnen. Viele Unternehmen bzw. Veranstalter fragen jedoch auch weitergehende Informationen wie Daten zu Arbeitgeber und T√§tigkeit im Unternehmen oder Telefonnummern ab. Denn schlie√ülich dient ein Webcast h√§ufig auch als Marketing-Tool zur Generierung von Leads oder zur praktischen Vernetzung innerhalb einer Branche oder eines Fachpublikums.

Die E-Mail-Adresse dient in der Folge auch dazu, den Teilnehmern ihre pers√∂nlichen Zugangsdaten zukommen zu lassen. In diesem Zusammenhang sollten die Teilnehmer sp√§testens am Tag vor der Ausstrahlung √ľber entsprechende Mailings an den bevorstehenden Termin erinnert werden. Meistens werden die letzten Erinnerungsmails sogar noch eine Stunde vor dem Start versendet.

Dar√ľber hinaus k√∂nnen via E-Mail im Nachgang die Pr√§sentation selbst bzw. weiterf√ľhrende Informationen zug√§nglich gemacht werden.

5. Fazit

5. Fazit

Webcasts sind ein praktisches Kommunikationsmedium, um Events, Konferenzen, Online-Seminare, Trainings oder Produktvorstellungen einem breiten (Fach-)Publikum zugänglich zu machen.

Egal, ob f√ľr interne oder externe Kommunikationszwecke, ein Webcast kann standortunabh√§ngig und in Echtzeit √ľbertragen werden.

Veranstaltungen k√∂nnen somit entweder live und ‚Äěon-location‚Äú √ľbertragen oder bereits vorab produziert werden. Anschlie√üend kann die Aufzeichnung auf einer Webseite oder auf Sozialen Plattformen zur Verf√ľgung gestellt werden und langfristig nachhallen.

6. Weiterf√ľhrende Links

6. Weiterf√ľhrende Links

Webcast vs. Webinar - Unterschiede und Gemeinsamkeiten
10 Software-L√∂sungen f√ľr die Webcast-Erstellung
Videokonferenzsysteme: Vorteile, Kriterien und Anbieter 2019