PROFI Telefonanlage Router & ATAs

AVM Router

Firmware Update

  • Rufen Sie Ihre FritzBox in Ihrem Browser auf und loggen Sie sich ein.
  • Geben Sie einfach in die Adresszeile Ihres Browser-Fensters fritz.box ein, als ob Sie eine normale Webseite aufrufen würden.
  • Auf dem Startbildschirm Ihrer FritzBox finden Sie direkt einen Hinweis über die Aktualität Ihrer Firmware.
  • Updaten Sie diese gegebenenfalls.
  • Sie sehen folgenden Bildschirm während des Update Vorganges:
  • Die Firmware in Ihrer FritzBox wurde aktualisiert.

UPnP aktivieren

Unter bestimmten Umständen kann es in Netzwerken zu Port-Problemen und somit zu Telefonie-Problemen kommen. Das Aktivieren von UPnP entspricht einem dynamischen Port-Forwarding, was dafür sorgt, dass die Audiosignale auch wirklich störungsfrei zwischen den Telefonen ausgetauscht werden können.

  • Loggen Sie sich in Ihre FritzBox ein.
  • Klicken Sie auf den Menüpunkt Internet und dann auf Freigaben.
  • Setzen Sie das Häkchen bei Änderung der Sicherheitseinstellungen über UPnP gestatten.
  • Klicken Sie abschließend auf Ãœbernehmen.
  • UPnP ist in Ihrer FritzBox aktiviert.

Port Forwarding

Um ein Port-Forwarding durchzuführen, vollziehen Sie bitte die Schritte wie in Kapitel 2 beschrieben.

  • Klicken Sie auf Neue Portfreigabe
  • Aktivieren Sie die Portfreigabe für Andere Anwendungen.
  • Als Bezeichnung empfiehlt es sich, neben der Art des Forwardings auch den Namen des Endgerätes mit anzuführen, wie z.B. SIP – Herr Müller.
  • Das Protokoll muss auf UDP gesetzt sein.
  • In das Feld von Port setzen Sie den gewünschten Port, in unserem Beispiel Port 6000.
  • In das Feld bis Port wird derselbe Wert eingetragen. Im Menü an Computer wählen Sie entweder die IP-Adresse des besagten Endgerätes aus oder aber Sie tragen diese über die manuelle Eingabe selber ein.
  • Abschließend muss in das Feld an Port nochmals der entsprechende Port eingetragen werden.
  • Sichern Sie die Einstellungen mit einem Klick auf OK.
  • Klicken Sie im Ãœbersichtsmenü erneut auf neue Portfreigabe.
  • Aktivieren Sie die Portfreigabe für Andere Anwendungen. Als Bezeichnung empfiehlt es sich diesmal RTP vorneweg anzuführen, zusätzlich zum Namen des Nutzers, auf die sich das Forwarding bezieht, z.B. RTP – Herr Müller.
  • Das Protokoll muss UDP sein.
  • Diesmal muss eine Port-Range eingetragen werden. Diese sollte mindestens 20 Ports betragen, in unserem Beispiel werden sogar 40 Ports freigeschaltet.
  • Tragen Sie in das Feld von Port z.B. 60200 ein.
  • In das Feld bis Port entsprechend 20 oder 40 oder sogar mehr Ports weiter. In unserem Beispiel sind es 40 Ports, sodass wir den Wert 60240 eingetragen haben.
  • In das Feld an Computer wählen Sie erneut die IP-Adresse des zu forwardenden Endgerätes aus, oder aber sie tragen die IP-Adresse manuell ein, wie im obigen Punkt bereits beschrieben.
  • Abschließend muss nochmals die Port-Range eingetragen werden, die geforwarded wird.
  • Sichern Sie ihre Einstellungen durch einen Klick auf OK.

In der Übersicht der Freigaben sehen Sie nun die beiden Weiterleitungsregeln für eine bestimmte IP-Adresse. Diese IP-Adresse entspricht genau einem Telefon in Ihrem Netzwerk.

Wenn Sie nun weitere Endgeräte forwarden wollen, müssen Sie die Ports auch entsprechend vergeben. Im SIP-Bereich wird pro Endgerät immer ein Port vergeben, im RTP-Bereich, wie beschrieben, mindestens 20. Dies würde wie folgt aussehen:

  • Telefon 1, Herr Müller, IP-Adresse 192.168.2.100, SIP 6000, RTP 60200 – 60240
  • Telefon 2, Frau Schmitz, IP-Adresse 192.168.2.120, SIP 6001, RTP 60241 – 60280
  • Telefon 3, Zentrale, IP-Adresse 192.168.2.130, SIP 6002, RTP 60281 – 60320

Bitte bedenken Sie, dass für ein erfolgreiches Port-Forwartding die eingerichteten Ports auch entsprechend in den Endgeräten fixiert werden müssen. Wie Sie dies machen, entnehmen Sie bitte den Handbüchern zu Ihren Endgeräten.

Einrichten eines Placetel-Accounts auf Ihrer FritzBox

Bitte beachten Sie, dass diese Einrichtung nur dann vollzogen werden sollte, wenn Sie ein analoges Endgerät SIP-fähig machen wollen und die FritzBox in diesem Fall als ATA dient (analoger Telefon Adapter). Echte SIP-Endgeräte sollten lediglich in den LAN-Port gesteckt werden.

  • Rufen Sie Ihre FritzBox in Ihrem Browser über die Eingabe von fritz.box in das Adressfeld ein.
  • Klicken Sie auf Telefonie und dann auf Eigene Rufnummern und schließlich auf Neue Rufnummer.
  • Wählen sie den Punkt Internetrufnummer einrichten aus.
  • Wählen Sie als Internettelefonie-Anbieter bitte anderer Anbieter aus.
  • In das Feld Internetrufnummer tragen Sie die Rufnummer ein, mit der der User auch in der Anlage verknüpft ist.
  • Den Benutzernamen beziehen Sie aus Ihrer TK-Anlage unter dem Reiter Telefonanlage im Menüpunkt VoIP Benutzer.
  • An selber Stelle erhalten Sie auch das dazugehörige SIP-Benutzerpasswort.
  • Welchen SIP-Server Ihr VoIP-Benutzer benötigt, erfahren Sie an gleicher Stelle durch einen Klick auf das Zahnradsymbol neben dem relevanten Nutzer.
  • In das Feld STUN-Server tragen Sie bitte stun.finotel.com ein. Dieser Eintrag ist bei neueren FritzBoxen u.U. nicht mehr nötigt, genauso wie der Eintrag beim Gebrauch des Standard-Users über den SIP-Server fpbx.de optional ist.
  • Klicken Sie abschließend auf Weiter
  • Wählen Sie im nachfolgenden Screen die Art und Weise Ihres Anschlusses aus und klicken Sie abschließend auf Weiter.
  • Es wird ihnen eine kurze Ãœbersicht Ihrer Einrichtungsdaten geliefert. Bestätigen Sie diese durch einen Klick auf Weiter.
  • Die FritzBox überprüft nun Ihre Einstellungen, was ein wenig Zeit in Anspruch nehmen kann.
  • Ihre Fritzbox ist erfolgreich eingerichtet, wenn Sie die Meldung Die Prüfung der Internettelefonie war erfolgreich erhalten haben.
  • Beenden Sie die Einrichtung durch einen Klick auf Weiter.

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