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Handy Leasing

Der ultimative Ratgeber 2022

Von Sandra Plett

Auto Leasing Angebote gibt es wie Sand am Meer, aber auch das Handy Leasing wird immer populärer. Kein Wunder: Müssen Sie hunderte Firmenhandys auf einmal für Ihre Mitarbeiter besorgen, ist ein Kauf mit Sicherheit nicht die beste Variante. Doch es gibt weitere, zum Teil günstigere Optionen als das Leasing von Smartphones. Wir haben uns die verschiedenen Möglichkeiten genauer in unserem ultimativen Leasing Ratgeber angeschaut.




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Das Wichtigste zum Handy Leasing auf einen Blick

Das Wichtigste zum Handy Leasing auf einen Blick

Das Smartphone ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und hat sich auch im Geschäftsbereich schon seit Jahren etabliert. So nutzen laut einer Befragung aus 2018 von Bitkom 35% der festen Mitarbeiter ein Mobilgerät auf der Arbeit – Tendenz steigend. Der deutsche Markt für Smartphones wächst dabei seit Jahren und für 2022 wird ein Umsatz von 36,8 Milliarden Euro rund um Smartphones prognostiziert .

Gerade für Mitarbeiter, die geschäftlich viel unterwegs sind, ist ein Firmenhandy heutzutage unerlässlich. Aus diesem Grund haben wir Ihnen das Wichtigste zum Smartphone Leasing einmal zusammengefasst:

  • Neueste Smartphone Modelle kosten heute häufig mehr als 1.000 €
  • Leasing zählt mittlerweile zu den wichtigsten Finanzierungsformen
  • Die Liquidität wird geschont, da keine hohen Einmalinvestionen anfallen
  • Dank fixer monatlicher Zahlungen besteht eine gewisse Planungssicherheit
  • Beim Handy Leasing haften Unternehmen für Schäden an den Smartphones
  • Der Leasinggeber bleibt Eigentümer des Smartphones
  • Nach der Rückgabe wird i.d.R. der Zustand der Leasing-Geräte bewertet
  • Nach Ablauf der Leasingdauer können Smartphones i.d.R. gegen eine Rückkaufgebühr übernommen werden
Die Unterschiede: Handy leasen, bundeln, mieten oder kaufen? Wann lohnt sich was?

Die Unterschiede: Handy leasen, bundeln, mieten oder kaufen? Wann lohnt sich was?

Welche Zahlungsoption soll ich wählen? Die Entscheidung fällt nicht immer leicht
© ltummy – stock.adobe.com

Wer sich um die Beschaffung von Endgeräten im Unternehmen kümmert, steht grundsätzlich vor der Frage: Soll ich die Devices lieber kaufen, bundlen, mieten oder leasen? Jede Variante hat ihre Vor- und Nachteile, die wir in diesem Artikel beleuchten möchten.

Im Allgemeinen lassen sich die folgenden fünf Finanzierungsarten von Smartphones unterscheiden:

1. Kauf: Das Smartphone wird auf einen Schlag zum vollen Kaufpreis bezahlt.
2. Ratenkauf: Der Kaufbetrag wird in monatliche Raten abbezahlt.
3. Bundle: Das Smartphone ist Teil eines Mobilfunkvertrags, der dafür etwas teurer ist.
4. Smartphone Leasing: Eine Form der Finanzierung, mit Abkaufoption.
5. Miete: Handys werden monatlich bezahlt, solange sie genutzt werden.

Grundsätzlich gibt es keine pauschale Antwort auf die Frage, wann sich welches Modell am besten eignet, da es für Unternehmen viele weitere Aspekte zu beachten gibt, die in die Entscheidung miteinfließen sollten.

  • Händler/Supplier: Wo und zu welchen Bedingungen beschaffe ich die Endgeräte?
  • Mobilfunkanbieter: Über welchen Vertrag / Tarif laufen die Mobilfunkverträge?
  • Versicherung: Wo und in welchem Umfang werden Smartphones versichert? Was passiert bei Verlust/Bruch/Schäden/Diebstahl?
  • Handling / Mobile Device Management: Wer kümmert sich um die Endgeräte? Wer sorgt dafür, dass der Datenschutz gewährleistet ist? Was passiert bei einem Mitarbeiterwechsel bzw. bei einer Kündigung?

Die Fragen sollten in jedem Fall im Hinterkopf behalten werden, wenn wir uns jetzt die einzelnen Varianten im Detail anschauen:

1. Smartphone kaufen: Lohnt es sich noch?

Mann im Smartphone Geschäft
Ein Blick auf die neuesten Smartphones im Geschäft.
© dusanpetkovic1 – stock.adobe.com

Bis vor wenigen Jahren galt es im Prinzip als Standard, Smartphones und andere Mobilgeräte einfach zu kaufen. Allerdings hat sich in den letzten Jahren viel getan und die Preise für technische Geräte sind stark gestiegen. So zahlt man heute für ein Smartphone nicht selten über 1.000 €. Dazu kommt, dass die Technik heutzutage sehr schnell wieder veraltet ist.

Möchten Unternehmen ihren Mitarbeitern also jederzeit die neueste Technik zur Verfügung stellen, sollte von einem einfachen Kauf auf einen Schlag eher abgesehen werden. Denn so müssen direkt zu Beginn hohe Einmalinvestitionen getätigt werden, die gerade für kleine- oder mittlere Unternehmen häufig nicht zu stemmen sind.

Vorteile

    Einmal bezahlt ist alles erledigt
    Keine monatlichen Zahlungen
    Handy geht in Besitz über
    24 Monate Gewährleistung

Nachteile

    ⊖ Hohe Einmalinvestition
    ⊖ Keine Klarheit bei Verlust / Beschädigung / Diebstahl
    ⊖ Garantie kann variieren





2. Kauf auf Raten

Eine etwas abgewandelte Form stellt der Kauf auf Raten oder auch Handy Mietkauf dar. Hierbei wird versucht die große Kapitalbindung zu umgehen und die Kosten auf mehrere Monate zu verteilen. Das Handy geht nach Ablauf der Ratenzahlung in den Besitz des Unternehmens über.

Vorteile

    Keine hohen Einmalinvestitionen
    Nach Ende der Ratenzahlung geht das Handy in den Besitz über
    24 Monate Gewährleistung

Nachteile

    ⊖ Keine Klarheit bei Verlust / Beschädigung / Diebstahl
    ⊖ Garantie kann vom Hersteller indidivuell festgelegt werden

3. Bundle im Vertrag

Handys, die mit Verträgen als Bundle angeboten werden, erlauben es in Summe häufig viel Geld zu sparen. Ein Bundle enhält neben dem Smartphone dann noch einen Mobilfunkvertrag, Highspeed-Datenvolumen sowie häufig eine Allnet-Flat oder sogar noch eine TV-Option.

Viele Firmen kaufen ihre Smartphones deshalb nicht bei einem Händler, sondern beziehen die Handys direkt über einen Mobilfunkanbieter wie die Telekom, Vodafone, O2 oder andere Dienstleister. Zum Teil bieten einige Anbieter auch Tarife ohne Vertragslaufzeiten an. Günstiger ist die Kombi aus Handy und Vertrag jedoch, wenn man sich für einen Tarif mit Laufzeit entscheidet.

Vorteile

    Keine hohen Einmalinvestitionen
    Alles in einem Paket
    Nur ein Ansprechpartner
    Günstiger als einzelne Angebote
    Oft auch als Flex-Tarif ohne lange Vertragslaufzeit

Nachteile

    ⊖ Vertragsbindung meist für 12 oder 24 Monate
    ⊖ Keine Klarheit bei Verlust / Beschädigung / Diebstahl
    ⊖ Geht das Handy kaputt, muss die Rate weitergezahlt werden

4. Handy Leasing

Auch das Smartphone Leasing ermöglicht es Firmen, hohe Anschaffungskosten zu vermeiden. Wie das Leasing-Modell genau funktioniert und wann bzw. ob sich diese Alternative für Unternehmen lohnt, möchten wir Ihnen im Folgenden aufzeigen:

So funktioniert das Handy-Leasing

Beim Handy Leasing erhält der Leasingnehmer – in dem Fall das Unternehmen – ein Smartphone zur Nutzung über einen bestimmten Zeitraum vom Leasinggeber. Während der gesamten Vertragslaufzeit bleibt das Handy jedoch Eigentum des Leasinggebers. Am Ende der Laufzeit ist es dem Leasingnehmer jedoch I.d.R. möglich, das Handy gegen einen Restwert abzukaufen. Alternativ kann der Leasing-Vertrag auch verlängert und auf ein anderes Smartphone gewechselt werden.

Drei Parteien Vertrag beim Leasing
Das Drei-Parteien-Verhältnis beim Leasing

Beim Finanzierungs Leasinggeschäft sind im Allgemeinen drei Parteien beteiligt, weshalb häufig auch vom Drei-Parteien-Verhältnis oder Dreiecksverhältnis die Rede ist: der Leasinggeber, der Leasingnehmer und der Hersteller bzw. der Lieferant. Jede dieser Parteien steht mit den anderen in rechtlicher und wirtschaftlicher Beziehung. Der Leasinggeber erwirbt das Leasingobjekt beim Hersteller, setzt einen Leasingvertrag mit dem Leasingnehmer auf und verlangt von diesem eine monatliche Rate / Zinszahlung, damit dieser das Objekt – in diesem Fall das Smartphone – nutzen darf. Der Leasingnehmer sucht sich das Leasingobjekt beim Hersteller aus und auch die Beratung erfolgt in erster Linie über den Hersteller / Lieferanten.

Wann lohnt sich das Smartphone Leasing?

Laut dem Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen stammen 85% der Leasing-Kunden aus dem Mittelstand. Für diese zahlen sich die Vorteile des Smartphone Leasings besonders aus. Neben dem Wegfall hoher Anschaffungskosten können Unternehmen zudem von steuerlichen Vorteilen profitieren. Die Kosten, also die Leasingraten, können - anders als beim Ratenkauf - vollständig von der Steuer abgesetzt werden.

Zudem kann nach der Leasing-Laufzeit einfach ein neuer Vertrag mit neuem Smartphones abgeschlossen werden, sodass Mitarbeiter immer mit der neuesten Technik ausgestattet sind. Für Unternehmen, die direkt mehrere hundert Smartphones auf einmal für ihre Mitarbeiter bestellen möchten, kann sich das Handy Leasing gegenüber der reinen Kaufoption also in jedem Fall lohnen.

Neben den ganzen Vorteilen birgt das Smartphone Leasing jedoch auch einige Nachteile. So kommen hier in der Regel noch einige versteckte Kosten auf den Nutzer zu, die weiter untenstehend einmal aufgezeigt werden sollen.

Vorteile

    Keine hohen Anschaffungskosten
    Steuerliche Vorteile
    Immer mit der neuesten Technik ausgestattet
    Abkaufoption nach Leasingende

Nachteile

    ⊖ Unvorhergesehene Kosten nach Vertragsunterschrift (z.B. für Versicherung)
    ⊖ Mangelnde Kostentransparenz
    ⊖ Mangelnde Flexibilität
    ⊖ Grading nach Leasingende

Welche versteckten Kosten werden beim Smartphone Leasing häufig übersehen?

Anders als beim Smartphone mieten, bei dem Phone as a Service Anbieter häufig sämtliche Reperaturkosten über eine Versicherung abdecken, ist beim Smartphone Leasing meist höchstens eine Basisreparatur im Paket inkludiert, sodass Ihr Unternehmen i.d.R. für Schäden am Smartphone selbst haftet. Aus diesem Grund geben es manche Leasinggeber auch vor, eine Versicherung für das entsprechende Device abzuschließen, die jedoch oftmals sehr teuer ausfallen. Nach der Leasing-Laufzeit wird der Zustand des Smartphones zudem bewertet. Sofern dieser einen bestimmten Grad unterschreitet, können hier weitere Gebühren anfallen.

Die versteckten Kosten in der Übersicht:

  • Häufig wird für den administrativen Aufwand mehr als die eigentliche Laufzeit berechnet
  • Abschlagkosten je nach Zustand des Endgeräts
  • Reparaturkosten bei Schäden am Endgerät
  • Häufig zusätzliche Kosten durch eine Pflichtversicherung
  • Mangelnde Flexibiliät & höherer interner Aufwand

5. Wann lohnt es sich ein Handy zu mieten

Da das Smartphone Leasing zum Teil einige unvorhergesehene Probleme mit sich bringt, möchten wir Ihnen im Folgenden eine weitere, transparentere Alternative vorstellen: Die Smartphone-Miete. Während die Endverbraucher Magazine Giga und Connect dem Endverbraucher ganz klar empfehlen: “Mieten lohnt sich nicht!”, sieht das für Firmen ganz anders aus. Diese profitieren enorm vom neuen Zahlungsmodell.

So entfallen nicht nur die hohen Anschaffungskosten, sondern auch eine Versicherung für’s Smartphone und Mobile Device Management ist bei vielen Phone as a Service Anbietern direkt inkludiert, sodass sich Nutzer im Prinzip um nichts zu kümmern brauchen und die jeweilige IT-Abteilung enorm entlastet wird. Unternehmen bestellen die Endgeräte einfach und diese werden dann fertig konfiguriert beim Unternehmen abgeliefert. Kommen neue Mitarbeiter hinzu, können für diese ganz einfach weitere Handys hinzugebucht werden. Dadurch können Unternehmen ganz einfach skalieren.

Nach dem Mietzeitraum haben Nutzer die freie Wahl: Endweder verlängern sie den Mietzeitraum, kündigen oder steigen auf neue Smartphones um. Indem Sie Smartphones mieten, bleiben Sie also immer am Puls der Zeit, profitieren von größtmöglicher Kostentransparenz und schonen zugleich die Umwelt.

Die Smartphone-Miete lohnt sich dementsprechend für alle Unternehmen, die keine hohen Einmalinvestitionen tätigen möchten, ihre Mitarbeiter nichtsdestotrotz aber mit der neuesten Technik ausstatten möchten und sich um Reparaturen, Sicherheitsaspekte oder die Administration nicht sorgen möchten.

Warum lieber mieten statt leasen?

Im Folgenden haben wir Ihnen noch einmal zusammengefasst, warum Sie lieber ein Smartphone bei einem Phone as a Service Anbieter mieten anstatt auf einen Leasing-Vertrag setzen sollten:

  • Keine laufenden Kosten für Versicherungen, Reparaturen oder Instanhaltungsmaßnahmen
  • Transparentere Kosten und höhere Planungssicherheit
  • Rund-um-Sorglos Paket mit hohem Sicherheitsschutz (falls MDM inkludiert)
  • Entlastung der eigenen IT-Mitarbeiter
  • Reduzierung des administrativem Aufwands
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FAQ - Häufige Fragen zum Handy Leasing

FAQ - Häufige Fragen zum Handy Leasing

1. Sollte man ein Handy lieber leasen oder kaufen?
Ob man ein Handy lieber leasen oder kaufen sollte, ist pauschal nicht zu beantworten und hängt am Ende vom Einzelfall ab. Legt man viel Wert darauf, immer mit der modernsten Technik ausgestattet zu sein, kann sich die hohen Einmalinvestitionen jedoch nicht leisten, stellt das Smartphone Leasing in jedem Fall eine attraktive Alternative dar. Jedoch sollte man bei den Angeboten immer auch den Kaufpreis des Endgeräts im Auge behalten und schauen, ob das Leasing-Angebot nicht ggf. doch deutlich teurer ist. Hier ist es ratsam, verschiedene Angebote und die entsprechenden Laufzeiten zu vergleichen.

Schauen Sie sich auch die Vorteile der Smartphone-Miete an.

2. Für wen ist Handy Leasing sinnvoll?
Vor allem für kleinere oder mittlere Unternehmenskunden, die sich keine hohen Einmalinvestitionen leisten können, aber immer mit der neuesten Technik ausgestattet sein möchten, ist das Handy Leasing sinnvoll. Beachtet werden sollte jedoch, dass die monatlichen Raten bei einer geringen Laufzeit deutlich teurer sind. Günstigere Konditionen gibt es entsprechend bei längeren Laufzeiten von z.B. 36 Monaten.

3. Gibt es Handy Leasing auch für privat?
Ja, auch Privatpersonen können Handys über verschiedene Anbieter leasen.

4. Wann bekommt man kein Leasing?
Es gibt verschiedene Gründe, warum ein Leasing nicht gewährt werden kann. So führen Mobilfunkanbieter zum Beispiel vor Vertragsabschluss nicht selten Bonitätsprüfungen durch. Liegt ein negativer Schufa-Eintrag vor, wird der Vertrag unter Umständen abgelehnt. Ein weiterer Grund für eine Ablehnung ist gegeben, wenn die monatliche Rate gemessen an dem zur Verfügung stehenden Einkommen zu hoch erscheint.

5. Ist das Handy Leasing steuerlich absetzbar?
Ja, für Unternehmer gilt, dass die kompletten Leasingkosten als abziehbare Betriebskosten angesetzt werden dürfen. Für Privatpersonen gilt das jedoch nicht. Hier können die Leasingraten nicht von der Steuer abgesetzt werden.

6. Was passiert nach dem Handy Leasing mit den Endgeräten?
Nach der Rückgabe wird der Zustand des geleasten Smartphones in der Regel überprüft. Sollte das Device in einer schlechteren Verfassung sein als erwartet bzw. festgehalten, muss ein Abschlag gezahlt werden.

Quellen

  1. Bitkom-Research: Jeder zweite Beschäftigte sitzt am Computer
  2. Bitkom: Markt rund um Smartphones wächst um 36,8 Milliarden Euro
  3. T-Online: Handy-Leasing: Geld sparen bei Mitarbeiter-Smartphones
  4. abcfinance: Dreiecksverhältnis
  5. BDL: Leitbild der deutschen Leasingwirtschaft
  6. Giga: Smartphone mieten - lohnt das wirklich?
  7. Connect: Smaartphone mieten - Lohnt sich das?

Bildquelle Header: © – stock.adobe.com

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